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Wojciech Szłapacki ist polnischer Landessieger 2019

Allgemeines

Die diesjährige Streitfrage „Sollen die Steuererklärungen aller Bürger Polens öffentlich zugänglich sein?“ führte u. a. zu regen Debatten um das grundlegende Recht auf Privatsphäre im Konflikt mit der effektiven Vermeidung eines "Gender Pay Gaps". Gewonnen haben Wojciech Szłapacki und Olga Rybałt, welche Polen bei der Internationalen Finalwoche im Oktober dieses Jahres in Budapest vertreten werden.

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Die vier besten deutschsprachigen Debattantinnen und Debattanten aus Polen haben im heutigen Landesfinale eine intensive Debatte zur Streitfrage geführt:

„Sollen die Steuererklärungen aller Bürger Polens öffentlich zugänglich sein?“

In der Debatte ging es nicht nur um die bessere Sachkenntnis, sondern auch darum, sich mit den Meinungen anderer fair und sachlich auseinanderzusetzen. Wichtig war also, gut zuzuhören, die Gegenposition nachzuvollziehen, sie aber auch zu hinterfragen, und die eigene Position mit Argumenten zu stützen.

Wojciech Szłapacki aus Stettin ( XIII Liceum Ogólnokstałcący) konnte die Jury von seinem rhetorischen Können überzeugen. Gemeinsam mit der Zweitplatzierten Olga Rybałt aus Warschau (Begegnungsschule Willy-Brandt) vertritt er Polen bei dem XIII. Internationalen Finale am 10. Oktober 2019 in Budapest.

Jugend debattiert international stärkt die Debatte als Medium demokratischer Auseinandersetzung und fördert die aktive Mehrsprachigkeit in Europa. Insgesamt nehmen ca. 3000 Schülerinnen und Schüler an 180 Sekundarschulen in zwölf Ländern Mittel- und Osteuropas teil.

Jugend debattiert international – Länderwettbewerb in Mittel- und Osteuropa ist ein Projekt des Goethe-Instituts, der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ), der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen. Weitere Informationen zum Wettbewerb, Pressemitteilungen und Pressefotos zum Download: www.jugend-debattiert.eu.

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